Impressionen aus England, Schottland und Wales
Ausgedehnte Moorlandschaften, scharfkantige Steilküsten, sattgrüne Wiesen,
subalpine Berlandschaften, traumhafte Sandstrände und langgestreckte Fjorde sind nur einige
der Natur-Highlights, welche eine Großbritannienreise bei Vielen zu einem unvergesslichen Erlebnis
machen. Doch nicht nur die Natur der Insel kann beeindrucken: auch kulturelle
Sehenswürdigkeiten wie Stonehenge, zahlreiche Burgen und Schlösser und natürlich nicht zuletzt die
Weltstadt London gehören zu den Topreisezielen Großbritanniens.
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England
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Fährverbindung Calais - Dover: Nur 40 Kilometer misst der ärmelkanal zwischen den beiden wichtigen
Fährhäfen Calais an der französischen Küste und Dover an der Südostküste Englands. In etwa 75 Minuten kann man sich mit
einer der großen Autofähren von P&O Ferries oder Seafrance übersetzen lassen. Schneller geht es mit den Luftkissenbooten von
Hoverspeed. Kaum hat man den Hafen von Calais verlassen, so sind bereits die leuchtend weißen Kreidefelsen
von Dover aus der Ferne zu erblicken und laden zu einem Besuch Großbritanniens ein.
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London: London, eine der faszinierendsten Großstädte Europas hat mit
ihren historischen Gebäuden, zahlreichen Museen und Gallerien, Parkanlagen und Plätzen, sowie excellenten
Einkaufsmöglichkeiten und einem vielseitigen Nachtleben für jeden Geschmack etwas zu bieten. Die Haupstadt
von Großbritanien und Nordirland wurde im ersten Jahrhundert n. Chr. von den Römern gegründet, heute ist sie
das Regierungs- und Finanzzentrum des Landes und seit über 1000 Jahren Sitz der britischen Monarchie.
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Brighton: Der Seekurort Brighton an der Südküste Englands lockt Jahr für Jahr Millionen
von Touristen an. Neben einem kilometerlangen Kieselstrand zählen der Royal Pavillion sowie der Palace Pier
zu den Hauptattraktionen der mediterran anmutenden Stadt. Brighton ist darüberhinaus bekannt für sein buntes
Nachtleben und die lebendige Kunstszene.
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Trebah Garden: Cornwall ist bekannt für seine zahlreichen Gärten, in denen aufgrund des milden Klimas
auch viele subtropische Pflanzenarten gedeihen. Die Südküste Cornwalls wird nicht zuletzt wegen der hier
wachsenden Palmen auch die "Englische Riviera" genannt. "Trebah Garden", einer der 6 größten cornischen
Gärten, liegt südlich von Falmouth am Helford River. Der Garten ist bekannt für seine subtropischen
Baumfarne und Palmen, die auf diesem Bild zu sehen sind.
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Devon & Cornwall:
Die beiden Grafschaften Devon und Cornwall bilden den äußersten Südwesten Englands. Sie grenzen im Süden
an den ärmelkanal und im Norden an den Atlantik. Devon und Cornwall sind ausgesprochen vielseitige Regionen,
die auf eingem Raum neben kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten eine ebenso abwechslungsreiche Naturlandschaft
bieten. Während das Landesinnere durch Weideland und Hochmoore geprägt ist, findet man in den Küstenregionen
malerische Sandstrandbuchten und eine subtropische Vegetation vor.
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Dartmoor:
Der bis etwa 600 Meter hoch gelegene und rund 10000 Quadratkilometer große Nationalpark Dartmoor im Süden Devons
bietet bei gutem Wetter eine faszinierende, wenn auch karge Hochmoor-Heidelandschaft. Viele Pflanzen und Tiere
haben sich endemisch an die widrigen Lebensbedingungen im Moor angepasst. Unter Archäologen ist Dartmoor wegen
seiner vielen prähistorischen Relikte aus der Stein- und Bronzezeit bekannt.
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Exmoor & Cheddar Gorge: Exmoor ist ähnlich wie Dartmoor ein sehr bekanntes Hochmoor im Südwesten Englands. Auch Exmoor unterliegt als Nationalpark einem
besonderen Naturschutz. So bietet das rund 700 Quadratkilometer große Hochmorr-Areal zahlreichen, darunter teils auch endemischen Pflanzen- und Tierarten
eine Heimat. Beosnders beeindruckend sind auch die bis zu 242 Meter hhen Steilklippen im Norden am Bristol Channel. Neben Exmoor
ist die Schlucht Cheddar Gorge eine interessante Naturattraktion (siehe unten).
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Wales
Schottland
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Schottland / Impressionen:
Schottlands beeindruckende Landschaft wird geprägt durch Berge (bens), Täler (glens), Fjorde und Seen (lochs). Das
vorherschende rauhe und feuchte Klima hat sowohl die Landschaft als auch die Kultur des Landes beeinflußt.
Mit dem nördlichsten Teil der britischen Hauptinsel verbindet man klischeehaft märchenhafte Burgen,
die alten schottischen Clans, den Tartan, den Dudelsack und Whisky, und einigen dieser Klischees begegnet
man auf einer Schottlandreise dann auch tatsächlich.
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Ben Nevis:
Mit 1343 Meter Seehöhe ist der Ben Nevis, der "Berg in den Wolken", der höchste Berg Großbritanniens. Und während
auf den immerhin 1221 Meter hohen Nebengipfel Aonach Mor eine Gondelbahn führt, muss man sich die atemberaubende
Aussicht vom Gipfelplateau des Ben Nevis durch einen mühsamen und anspruchsvollen Aufstieg selbst erarbeiten.
Das Gipfelgebiet wurde übrigens im Jahr 2001 von der privaten Naturschutzorganisation John Muir Trust erworben.
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Oban und Umland:
Oban liegt an der Westküste Schottlands am Firth of Lorne, der die Insel Mull hier vom Festland trennt. Oban ist gälisch
und bedeutet kleine Bucht, diese liegt druch die vorgelagerte Insel Kerrera in geschützter Lage. Oban ist einer der
wichtigsten Fischer- und Fährhäfen an der Argyll-Küste und bereits seit über zwei Jahrhunderten ein bekannter Fremdenverkehrsort.
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Schottischer Whisky:
Das Wort Whisky leitet sich vom gälischen "Uisge Beatha" ab und bedeutet Lebenswasser. Das schottische Nationalgetränk
wird hier traditionell mit Wasser gemischt getrunken. Je länger der Whisky gereift ist, desto besser und teurer wird er.
Dabei wird der Whisky zunehmend milder und der Alkoholgehalt nimmt im laufe der Jahre stetig ab, die Schotten bezeichnen
diesen Verlust als "angele's share", den Anteil für die Engel.
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